Eine Tierauswahl, die mitwächst
Wer mit dem Bauernhof beginnt und später Waldtiere dazunimmt, hat irgendwann eine ganze Tierwelt beisammen, alle in derselben handlichen Größe. Als Haustiere sind Katzen, Border Collie, Dalmatiner und Labrador Retriever dabei, als Wildtiere Löwe, Tiger, Leopard, Giraffe und Elefant.
In Klasse, Praxis und Seniorenheim
Förderschule
Im Sachunterricht ordnen die Kinder Kuh, Schwein, Schaf, Pferd und Ente dem Hof zu, Fuchs, Dachs, Igel und Eichhörnchen dem Wald. Reihum stellt jedes Kind sein Tier der Klasse vor. Faultier, Panda und Flamingo werfen die Frage auf, wo ein Tier eigentlich zu Hause ist.
Logopädie und Sprachförderung
Beim Benennspiel taucht ein Tier nach dem anderen aus dem Korb auf, und das Kind ruft den Namen, bevor der Kopf ganz zu sehen ist. Danach sucht es alle Tiere heraus, deren Name mit demselben Laut beginnt, etwa Fuchs, Frosch und Flamingo. Der Papagei beugt sich vor, als wolle er ein Wort noch einmal hören.
Familienberatung und Psychotherapie
In der Familienberatung oder der Kinderpsychotherapie sucht sich ein Kind das Tier aus, das an seiner Stelle erzählt, etwa den Igel oder die Katze. Was das Tier sagt, muss das Kind nicht als eigene Meinung vertreten.
Seniorenarbeit
Bei Henne und Border Collie erzählen Seniorinnen und Senioren vom Hühnerstall hinterm Haus und vom Hofhund, der früher auf keinem Hof fehlte. Esel und Schaf erinnern an die Weihnachtsgeschichte, die viele aus dem Krippenspiel kennen.
Nach Thema statt nach Lieblingstier wählen
Ein Hof mit fünf Tieren trägt mehr Stunden als fünf Figuren ohne gemeinsame Geschichte. Weil bei fast allen Figuren Vorderbeine oder Flügel mitspielen, kann die Wahl ganz dem Thema folgen. Für Szenen unter Geschwistern gibt es eine schwarz-weiße und eine rot-braune Katze sowie Wildkaninchen und Kaninchen mit Schlappohren.